

im Eurythmiesaal des Kleinklassengebäudes (Siehe Beschilderung)
für alle Eltern – unverbindlich und kostenlos –, die Interesse haben, ihr Kind in eine Kleinklasse (Förderschulzweig) an unserer Schule einschulen zu lassen.
Wir beginnen um 19.30 Uhr mit einer gemeinsamen Führung über unser Schulgelände.
Im Anschluss möchten wir an diesem Abend den interessierten Eltern unsere Schulstruktur und allgemeine Fragen zum Kleinklassenbereich darstellen. Schwerpunkte werden sein:
- Wie setzt sich unsere Schule zusammen: Schulzweige, Schülerzahlen.
- Welche Schüler können im Kleinklassenbereich aufgenommen werden.
- Die Feststellung des Förderbedarfs.
- Wie läuft das Aufnahmeverfahren für die Anmeldung zur neuen ersten Klasse
und für Quereinsteiger in höhere Klassenstufen.
- Klassenzusammensetzung, Klassenstärke, Klassenlehrer, Klassenhelfer, Einzelfallhelfer
- Überblick über den Waldorf-Lehrplan sowie den Unterrichtsstrukturen, wie Epochen- und Fachunterricht.
- Abschlüsse im Förderschulzweig
- Der finanzielle Rahmen der Schule, Schulgeld
- Schülertransport
- Austausch und Fragen
Damit wir besser planen können, wären wir dankbar, wenn Sie Ihr Kommen kurz anmelden würden unter der Tel.-Nr.: 0511-647 59 – 17 (AB) oder per Mail an: I.Hornbostel at waldorfschule-bothfeld.de

Die Freien Waldorfschulen leisten bei der Wahrnehmung ihrer erzieherischen Aufgabe im Geiste der Menschenrechte einen Beitrag für eine Gesellschaft, die auf dem solidarischen Zusammenleben aller Menschen beruht.
Als Schulen ohne Auslese, Sonderung und Diskriminierung ihrer Schülerinnen und Schüler sehen sie alle Menschen als frei und gleich an Würde und Rechten an, unabhängig von ethnischer Zugehörigkeit, nationaler oder sozialer Herkunft, Geschlecht, Sprache, Religion, politischer oder sonstiger Überzeugung.
Die Anthroposophie als Grundlage der Waldorfpädagogik richtet sich gegen jede Form von Rassismus und Nationalismus. Die Freien Waldorfschulen sind sich bewusst, dass vereinzelte Formulierungen im Gesamtwerk Rudolf Steiners nach dem heutigen Verständnis nicht dieser Grundrichtung entsprechen und diskriminierend wirken.
Weder in der Praxis der Schulen noch in der Lehrerausbildung werden rassistische oder diskriminierende Tendenzen geduldet. Die Freien Waldorfschulen verwahren sich ausdrücklich gegen jede rassistische oder nationalistische Vereinnahmung ihrer Pädagogik und von Rudolf Steiners Werk.
Aus diesem Selbstverständnis arbeiten die Freien Waldorfschulen seit ihrer Gründung 1919. Waldorfpädagogische Einrichtungen engagieren sich heute in allen Erdteilen, darunter in sozialen Brennpunkten Europas, Afrikas, Amerikas, Asiens, in Israel und der arabischen Welt.
Verabschiedet von der Mitgliederversammlung des Bundes der Freien Waldorfschulen,
Stuttgart, am 28. Oktober 2007