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Konzept

Früh aufstehen und sich auf den Tag freuen...

...Schule kann auch anders sein. Schnuppern Sie einmal unter unseren Grasdächern Waldorfluft. Vertrauen Sie ruhig dem ersten Eindruck.

Hinter dem dörflichen Charakter steckt ein überzeugender Gedanke:
Die Bothfelder Schule will überschaubar sein, damit Schüler und Lehrer einander nicht aus den Augen verlieren.

Eine solide Grundbildung verbunden mit sozialer Kompetenz und Werte wie Toleranz, Teamfähigkeit, Eigenständigkeit, Kommunikationsfähigkeit, Handlungsbereitschaft lernen sich am besten, wenn man es gemeinsam tut. So arbeiten die Schüler von der ersten bis zur zwölften Klasse in einer stabilen Klassengemeinschaft zusammen. Da die Waldorfschule Bothfeld eine staatlich anerkannte Schule in freier Trägerschaft mit einem integrierten Förderzweig ist, lernen Schüler unterschiedlicher Begabung und Herkunft von- und miteinander.
In der Oberstufe ist für Schüler, die nicht das Abitur anstreben, ein gesonderter Realzweig eingerichtet. Ein „Sitzenbleiben" gibt es nicht und auch das übliche Zensurensystem gilt nicht. Zeugnisse bestehen aus möglichst detaillierten Charakterisierungen, die die Leistung, den Leistungsfortschritt, die Begabungslage, das Bemühen des Schülers in den einzelnen Fächern durchsichtig machen.

Am Ende der Schulzeit können alle Abschlüsse erreicht werden, die es an öffentlichen Schulen gibt:

  • Hauptschulabschluss
  • Realschulabschluss
  • Schulischer Teil der Fachhochschulreife
  • Abitur (Zentralabitur)

In den ersten acht Schuljahren wird die Klasse von einem Klassenlehrer begleitet, in der Oberstufe von einem Klassenbetreuer. In einem 13. Schuljahr werden Schülerinnen und Schüler, die das Abitur anstreben, gezielt darauf vorbereitet.

Der Waldorflehrplan orientiert sich allein an den Entwicklungsprozessen des Kindes. Der Fächerkanon entspricht in etwa dem der staatlichen Schulen, hinzu kommen aber Fächer wie Eurythmie, Formenzeichnen, Kunstbetrachtung, Gartenbau usw...Die Hauptunterrichte werden in Epochenform erteilt. Über einen Zeitraum von drei oder vier Wochen wird ein Lerngegenstand intensiv bewegt und dann verschwindet er vom Stundenplan, um dann später im Jahr wieder ans Licht gebracht zu werden. Spannung und Entspannung, Lernen und Vergessen schafft einerseits Sicherheit und hält andererseits das Denken in Bewegung- um fit zu sein für eine schnelllebige Zeit.

Einen besonderen Stellenwert nimmt der künstlerisch-praktische und der handwerkliche Unterricht ein. Gartenbau, Schmieden, Bildhauern, Schnitzen, Handarbeit und vieles mehr.. unterstützen die lebenspraktische Orientierung der Schüler. Darüber hinaus sind Praktika und Projekte fest in den Stundenplan integriert, z. Bsp. Forstpraktikum, Landwirtschaftspraktikum, Theaterprojekte, Sozialpraktikum, Betriebspraktikum, Jahresarbeiten, Kunstfahrten usw...

Fit werden für eine durch Wissenschaften geprägte Welt – das ist der Blickwinkel des Oberstufenunterrichts. Das Nachdenken über abstrakte Modelle der Naturwissenschaften als Ansatz der Welterklärung, zahlreiche Praktika in den verschiedensten Lebensbereichen und der vertiefende Umgang mit Kunst fordern von den Schülern selbständigen Einsatz und zunehmend Verantwortung ergreifen für den eigenen Lernweg.

Antworten auf die häufigsten Fragen, die an die Waldorfpädagogik gestellt werden, finden Sie hier!

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